Mission Kwasizabantu

„Der Geist des Antichristen“ (Teil 2)

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Zusammenfassung der Predigt von Erlo Stegen, 22. November 2015

2.Thess . 2 , 3-10 : „Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, dass zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens, der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also dass er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott. Gedenket ihr nicht daran, dass ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war? Und was es noch aufhält, wisset ihr, dass er offenbart werde zu seiner Zeit. Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur dass, der es jetzt aufhält, muss hinweggetan werden; und alsdann wird der Boshafte offenbart werden, welchen der HERR umbringen wird mit dem Geist seines Mundes und wird durch die Erscheinung seiner Zukunft ihm ein Ende machen, ihm, dessen Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaften Kräften und Zeichen und Wundern und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür dass sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, auf dass sie selig würden.“

Als Paulus in Thessalonich war, hatte er sie ausführlich über den Antichristen belehrt. Wir wissen zwar die Zeit seiner Offenbarung nicht, aber es gibt bestimmte Anzeichen dafür, dass es kurz bevor steht, und das Wort Gottes sagt uns, was es sein wird.

Wir lesen auch in Offenbarung 13 , 6-8 : „Und es tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen. Und ward ihm gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ward ihm gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden. Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes, das erwürgt ist, von Anfang der Welt.“

Es ist sehr gefährlich, wenn Ihr Name nicht im Buch des Lebens geschrieben steht. Dann ist es Zeit zu sagen, jeder, der ein Ohr hat zu hören, der höre.

Dann steht in Offenbarung 13 , 13-18 : „…. und tut große Zeichen, dass es auch macht Feuer vom Himmel fallen vor den Menschen; und verführt, die auf Erden wohnen, um der Zeichen willen, die ihm gegeben sind zu tun vor dem Tier; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. Und es ward ihm gegeben, dass es dem Bilde des Tiers den Geist gab, dass des Tiers Bild redete und machte, dass alle, welche nicht des Tiers Bild anbeteten, getötet würden. Und es machte, dass die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte, allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, dass niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.“

Hier lesen wir, dass das Zeichen des Tieres auf die rechte Hand und auf die Stirn gesetzt werden w ird . Es gibt solche, die sich auf der Haut Tätowierungen machen lassen, das ist schlecht. Aber dieses Malzeichen wird nicht genau so sein. Denn es gibt bereits Menschen, die sich solche Markierung schon einpflanzen ließen, aber sie ist unter der Haut an ihrer rechten Hand oder an der Stirn. Wenn Sie nicht einverstanden sind, die Marke zu tragen, werden Sie nicht in der Lage sein, zu kaufen oder zu verkaufen. Es wird eine sehr schwierige Zeit werden. Wenn Sie jetzt nicht standhalten können, wenn es leicht ist, wie werden Sie standhalten, wenn der Antichrist mit seinem Malzeichen herrscht. Beten Sie, dass Gott Ihnen hilft. Das Christentum ist nicht etwas, mit dem gespielt werden kann. Sie müssen es ernst nehmen. Menschen kommen schon wegen kleiner Dinge zu Fall, vielleicht fallen Sie wegen eines Buches mit pornographischen Inhalten. Oder sie greifen auf das Internet zu und sehen dort Pornografie, während sie sich Christ nennen. Wenn Sie wiedergeboren sind, aber an Pornographie gebunden sind, sind Sie mit den Ketten der Hölle gebunden und benötigen das Gebet für Erlösung.

Wir haben gelesen, wenn der Antichrist kommt, so wird er mit allen Arten von Lästerungen kommen, er lästert Gott und den Himmel. Wenn Sie jetzt nicht standhaft sein können, wie können sie es an jenemTag sein?

Er sagt auch, dass seine Zahl die Zahl eines Menschen ist: 666. Und weiterhin, dass alle Menschen sich vor ihm beugen werden. Man ist erstaunt, dass jemand tatsächlich Satan anbetet!

Satan kommt auch als Engel des Lichts. Er kommt zu Ihnen sehr attraktiv.

Es gibt diejenigen, die sagen, dass die Markierung auf der Hand oder der Stirn die ultimative Form der Sicherheit sein wird. Alles, was über Sie, Ihre Bankverbindung, Ihre medizinische Geschichte etc. wichtig ist, ist alles an Ihrem Körper gespeichert und immer verfügbar, aber versteckt. Anstatt eine Kreditkarte mit sich herumzutragen, die verloren gehen oder gestohlen werden kann, müssen Sie einfach mit Ihrer Hand über den Scanner streichen. Satan kommt nicht mit Hörnern oder einem gegabelten Schwanz, sondern als Engel des Lichts. Satan ist am gefährlichsten, wenn er mit der Bibel kommt. Er wird nicht mit einer Prostituierten zu Ihnen kommen, aber mit der Bibel, wie er es bei Jesus getan hat. Natürlich, wenn Sie noch geistlich schwach sind, wird er mit eklatanten Sünden kommen. Aber wenn Sie geistlich stark sind, kommt er mit der Bibel zu Ihnen, wie die vielen Sekten, die die Bibel verwenden, um die Menschen zu täuschen. Kein Wunder, dass Paulus an die Korinther schrieb, dass er fürchtet, dass sie getäuscht würden, wie die Schlange Eva verführte (2. Kor. 11, 3).

2.Tim. 3 , 1-2 : „Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen werden gräuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich.“

Geld zu lieben, ist sehr gefährlich, auch für Prediger. Als Nicolas Bhengu noch am Leben war, warnte er uns, dass das Problem bei Predigern ist, wenn sie das Geld lieben. Geld ist nicht die Sünde, sondern das Geld zu lieben, ist eine Sünde. Denn niemand kann zwei Herren dienen. Sie können Gott und Geld nicht gleichzeitig dienen. Pastor Bhengu sprach von einem Mann, der ein großer Prediger und Diener Gottes war, bis er in eine andere Gemeinde kam und ihm ein viel größeres Gehalt und eine viel größere Kirche angeboten wurde, und das war das Ende von ihm. Er packte seine Sachen und folgte dem Geld nach, und hörte nicht mehr die Stimme Gottes.

Sie können Gott und Geld nicht dienen. Ihr Herz muss ganz Gott hingegeben sein (Matth. 6,24).

Ein junger Mann kam zu Jesus und fragte ihn, was er tun müsse, um das Reich Gottes zu ererben. Jesus sagte zu ihm, dass er die Gebote halten solle: … „den Eltern zu gehorchen, nicht zu stehlen, nicht unmoralisch zu sein“ (Matth. 19,18). Der junge Mann antwortete, dass er das alles seit seiner Kindheit gehalten habe. Jesus sah ihn an und liebte ihn, aber antwortete ihm, dass da noch eine Sache fehle. Er solle gehen und alles verkaufen und all‘ seinen Reichtum den Armen geben und dann Jesus nachfolgen. Der Gesichtsausdruck des jungen Mannes veränderte sich, er wurde traurig und ging weg, weil er reich war. Da sprach Jesus zu seinen Jüngern, dass es sehr schwierig ist für jemanden, der reich ist, in das Himmelreich zu kommen. Und er sagte, dass es leichter sei, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr hindurchkomme, als dass ein Reicher in den Himmel gelange (Matth. 19: 23-24). Die Jünger wunderten sich und sagten, wenn es so sei, dann könne niemand gerettet werden. Jesus bekräftigt dies, sagte aber, dass bei Gott alle Dinge möglich seien (Matth. 19: 25-26).

Auf eine reiche Person kommen viel mehr Versuchungen und Gefahren zu als auf andere Menschen.

Es ist nicht falsch , wohlhabend zu sein. Abraham war sehr reich, aber er betete nicht seinen Reichtum an, sondern Gott. Hiob war auch sehr reich, aber er wollte nicht seinem Reichtum, sondern Gott vertrauen (Hiob 31:24).

Satan versucht den Herrn Jesus mit Reichtümern und sagte zu ihm, dass er ihm alle Reichtümer der Erde geben werde, wenn er ihn anbete, aber Jesus lehnte das entschieden ab (Matth. 4: 8-10). Jesus muss größer für Sie sein, als alles andere. Es gibt viele, die sagen, dass die Weißen den ganzen Reichtum haben, aber die Schwarzen haben nichts. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Es gibt diejenigen, die viel erben, aber sie verschwenden in der Regel alles innerhalb einer kurzen Zeit. Diejenigen, die wohlhabend geworden sind, sind diejenigen, die fleißig sind und hart arbeiten. Die Bibel spricht von dem Segen der harten Arbeit (Spr. 12,24, 13, 4, 14, 23, Psalm 128, 2, 1. Thess. 4, 11-12 etc.). Die Bibel sagt auch, dass diejenigen, die nicht arbeiten wollen, auch nicht essen sollen (2. Thess. 3, 10-12).

Wir lesen in Maleachi 3, 10: „Ist’s recht, dass ein Mensch Gott täuscht, wie ihr mich täuschet? So sprecht ihr: ‚ Womit täuschen wir dich? ‚ Am Zehnten und Hebopfer. Darum seid ihr auch verflucht, dass euch alles unter den Händen zerrinnt; denn ihr täuscht mich allesamt.“
Vielleicht gehen Sie arm und hungrig zu Bett und erkennen nicht, dass ein Fluch über Ihnen ist; denn Sie betrügen Gott um seinen rechtmäßigen Anteil.

William Colgate wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Er verlor seinen Vater, als er 14 Jahre alt war. Er und seine Mutter kamen aus England. Als sein Vater starb, konnte William nicht mehr zur Schule gehen, denn seine Mutter hatte nicht genug Geld, die Schule zu bezahlen. Seine Mutter war auch sehr kränklich, und er hatte eine Menge im Haus zu helfen. Er war in Lumpen gekleidet und bat in der Umgebung von Haus zu Haus um Almosen. Er suchte nach Arbeit und wäre für eine kurze, befristete Stelle sehr glücklich gewesen, so dass er wieder etwas Geld hätte, um es seiner Mutter zu bringen. Schließlich verzweifelte er, denn er war so hungrig, und konnte keine Arbeit finden. Im Winter würden sie frieren. Eines Tages, als er wieder auf Arbeitssuche war, ging er an einer Seifenfabrik vorbei und er beschloss zu klopfen, um nach Arbeit zu fragen. Zuvor ging er auf die Rückseite des Hauses, kniete nieder und betete: „O mein Jesus Christus, meine Mutter und ich können nicht mehr überleben, und meine Mutter ist so schwach. Ich bitte Dich, Herr, dass, wenn ich zum Vordereingang gehe, du mir hilfst, die Arbeit zu bekommen, und ich verspreche dir, dass ich den Zehnten von dem Geld, was auch immer ich bekommen werde, dir geben werde, und ich werde für dich leben.“ Er stand auf und ging zum Haupteingang, wischte sich die Tränen mit dem Taschentuch ab und klopfte. Jemand mit lauter Stimme rief ihm zu einzutreten. Er ging hinein und grüßte respektvoll und fragte nach Arbeit. Der Mann, der der Miteigentümer des Unternehmens war, sagte ihm, dass er noch so jung und sehr mager sei, und fragte ihn, welche Arbeit er wohl wäre fähig zu tun? Er sagte ihm, er würde alles tun, seine Mutter liege im Sterben und sie bräuchten Nahrung. Der Mann fragte ihn, ob er den Boden scheuern könnte und er antwortete, er könne das, dies hätte er schon oft zu Hause für seine Mutter getan, die zu krank sei, um es zu tun. William begann ein bisschen Hoffnung zu schöpfen, dass er eine Arbeit bekommen würde. Der Mann stand auf und gab William einen großen Eimer und Schrubber und Lappen und zeigte ihm, wo er anfangen müsse. William arbeitete so hart wie er konnte, um den Boden zum Leuchten zu bringen. Um fünf lief er nach Hause zu seiner Mutter. Aufgeregt erzählte er ihr, dass er Arbeit gefunden hätte. Seine Mutter war eine Gläubige und war sehr zufrieden. Er hat dann auch seiner Mutter erzählte, wie er gebetet und dem Herrn sein Leben übergeben, bevor er für die Arbeit gefragt hatte. Seine Mutter schärfte ihm ein, sein Versprechen nicht zu vergessen. Nach zwei oder drei Wochen traf der Miteigentümer den zweiten Miteigentümer bei der Arbeit und sagte ihm, dass er nie einen Jungen kennen gelernt hätte, der so fleißig wäre wie William. Sie beschlossen, ihm eine Gehaltserhöhung zu geben und ihn als Laufburschen anzustellen. William war glücklich und erzählte seiner Mutter alles. Er war auch treu mit dem Zehnten und hat sein Versprechen gehalten und den Zehnten Gott von allem, was er erhalten hat, gegeben. Er war auch treu mit seiner Auslieferung, die er zu erledigen hatte, und war jeden Tag früh fertig. Dann ging er zur Firma zurück und fragte, ob es noch eine andere Arbeit gäbe. Der Manager war überrascht, denn die früheren Laufburschen kamen erst um 16.00 Uhr oder 17.00 Uhr zurück und beschwerten sich über die langen Wege. Als er noch als Bote angestellt war, erkrankte und starb einer der Miteigentümer. William hatte in all den Jahren, die er dort arbeite, sein Geld treu verwaltet und bereits eine beträchtliche Summe angespart. Dann nahm er das Geld, das er zurückgelegt hatte, und kaufte den Anteil des Geschäfts des Inhabers, der gestorben war. Später wurde der andere Miteigentümer ebenfalls krank und starb, und wiederum war William in der Lage, den verbleibenden Anteil des Geschäfts zu kaufen, so dass er der alleinige Eigentümer der Fabrik wurde. Er änderte dann den Namen des Unternehmens in „William Colgate und Co.“, das der Hersteller von Colgate Zahnpasta wurde. Sein Unternehmen produzierte auch viele andere Produkte. Im Jahre 1957 starb er als wohlhabender Mann, er hinterließ ein großes Erbe für seine Familie. In all den Jahren hat er sein Versprechen gegenüber Gott immer gehalten.

Mal. 3.10 : „Bringet aber die Zehnten ganz in mein Kornhaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüfet mich hierin, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.“

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 03. Dezember 2015 um 08:36 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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