Mission Kwasizabantu

„Ein Vorbild für die Gläubigen“

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Zusammenfassung der Predigt von Erlo Stegen, 16. November 2014

1. Tim 4, 12-16 „Niemand verachte deine Jugend; sondern sei ein Vorbild den Gläubigen im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit. Halte an mit Lesen, mit Ermahnen, mit Lehren, bis ich komme. Lass nicht aus der Acht die Gabe, die dir gegeben ist durch die Weissagung mit Handauflegung der Ältesten. Dessen warte, damit gehe um, auf dass dein Zunehmen in allen Dingen offenbar sei. Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken. Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen und die dich hören.“
Es gibt einige, die sich durch Ungehorsam selbst zerstören, aber jeder von uns sollte ein Vorbild sein, auch den Gläubigen. Auch die Gläubigen müssen ein Vorbild haben, sonst gehen sie vom richtigen Weg ab.

Wenn Sie wissen wollen, ob jemand ein Christ ist, fragen Sie die Heiden. Sie lesen uns. Sie sind ein Brief, der von jedem gelesen wird, so seien Sie doch ein Brief Christi für die Menschen. Sie sind ein Brief, nicht mit Tinte geschrieben, sondern auf den Herzen der Menschen geschrieben. Möge es ein Brief von Gott sein. Es gibt nur wenige Menschen, die die Bibel lesen, aber alle sehen unsere Leben.

Einige Ungläubige sagen, sie wollen nicht Christen sein wegen der Christen, wie sie leben und die Art, wie die Kinder der Christen leben. Wenn du ein Kind bist dem Herrn nachfolgst, bringst du deinen Eltern Freude, aber wenn du deinen eigenen Weg gehst, ist es so, als wenn du sie steinigen würdest.

Seien Sie ein Beispiel und lassen Sie niemand Ihre Jugend gering schätzen. Wenn Sie respektiert werden wollen, dann seien Sie ein Vorbild in Ihrem Verhalten, im Reden und in der Reinheit.

Die Haltung, die die Muslime am meisten an Jesus Christus berührt, ist seine Liebe zu seinen Feinden, vor allem wenn er für seine Feinde betete.

Einige sagen, ihre perverse homosexuelle und lesbische Lust kommt daher, weil sie auf diese Weise geboren wurden. Aber die Wahrheit ist, wir waren alle in Sünde geboren. Deshalb kam Jesus, um uns von unseren Sünden zu retten (Matth. 1,21). Die Bibel sagt, Menschen fallen in Homosexualität, weil sie sich in ihren Gedanken verrannt haben und sich weigern, Gott anzuerkennen. Sie verehren das Geschöpf anstelle des Schöpfers (Römer 1: 18-32).

Denken Sie daran, Sie sind nicht das, was Sie von sich denken, Sie sind das, was Sie denken. Ihre Gedanken müssen auch rein sein.

In den Sprüchen heißt es, dass Sie noch nicht einmal in die Nähe des Hauses einer Prostituierten gehen sollen (Spr 5: 8). Flieht die weltlichen Lüste, genauso wie Joseph nach Ägypten geflohen ist, als der Engel ihn warnte, dass Herodes das Kind töten wollte. Joseph gehorchte sofort.

Einige Alkoholiker sagen, dass sie vom Alkohol loswerden wollen, aber dann gehen sie und sitzen in der Bar. Das gleiche gilt für eine Prostituierte. Wenn Sie nicht möchten, dass Sie in ihre Falle tappen, warum gehen Sie in die Nähe von ihrem Haus?

1. Korinther 10, 1-11 „Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten, dass unsre Väter sind alle unter der Wolke gewesen und sind alle durchs Meer gegangen und sind alle auf Mose getauft mit der Wolke und mit dem Meer und haben alle einerlei geistliche Speise gegessen und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber von dem geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. Aber an ihrer vielen hatte Gott kein Wohlgefallen; denn sie wurden niedergeschlagen in der Wüste. Das ist aber uns zum Vorbilde geschehen, dass wir nicht uns gelüsten lassen des Bösen, gleichwie jene gelüstet hat. Werdet auch nicht Abgöttische, gleichwie jener etliche wurden, wie geschrieben steht: ‚Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, zu spielen.‘ Auch lasset uns nicht Hurerei treiben, wie etliche unter jenen Hurerei trieben, und fielen auf einen Tag 23.000. Lasset uns aber auch Christum nicht versuchen, wie etliche von jenen ihn versuchten und wurden von Schlangen umgebracht. Murret auch nicht, gleichwie jener etliche murrten und wurden umgebracht durch den Verderber. Solches alles widerfuhr jenen zum Vorbilde; es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt gekommen ist.“

Wenn man nur die ersten paar Verse liest, sieht es aus wie eine sehr gute Gemeinde. Aber wegen ihrer bösen Wege, nachdem Gott alles für sie getan hatte, war ER nicht zufrieden mit ihnen, und die meisten starben in der Wüste, zerstört von dem Zerstörer.

Sie können ein gutes oder schlechtes Vorbild sein. Lesen Sie 1. Kor 13, was wahre göttliche Liebe ist, Langmut zu haben, der Geringste zu sein und anderen zu dienen.

Der Zerstörer kam unerwartet. Wir können nur beten, dass Gott zu uns kommt wie ein mächtiger Regen, dass alles, was tot ist, weggewaschen wird.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 17. November 2014 um 09:16 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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