Mission Kwasizabantu

„Unsere Hilfe kommt vom Herrn“


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Zusammenfassung der Predigt von Erlo Stegen, 15. Juni 2014
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(Vor dem Gottesdienst gab ein junger Mann sein Zeugnis, wie er durch die Macht Gottes verwandelt und wie Jesus sein Leben von einem radikalen Muslim zu einem Nachfolger von Christus veränderte, als er zu Gott um Hilfe schrie).



2. Chronik 7,13-16
„Siehe, wenn ich den Himmel zuschließe, dass es nicht regnet, oder heiße die Heuschrecken das Land fressen oder lasse eine Pestilenz unter mein Volk kommen, und mein Volk sich demütigt, das nach meinem Namen genannt ist, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren werden: so will ich vom Himmel hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. So sollen nun meine Augen offen sein und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an dieser Stätte. So habe ich nun dies Haus erwählt und geheiligt, dass mein Name daselbst sein soll ewiglich, und meine Augen und mein Herz soll da sein allewege.“

2. Chronik 6, 26-27
“Wenn der Himmel zugeschlossen wird, dass es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt haben, und sie bitten an dieser Stätte und bekennen deinen Namen und bekehren sich von ihren Sünden, weil du sie gedemütigt hast: so wollest du hören im Himmel und gnädig sein der Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, dass du sie den guten Weg lehrest, darin sie wandeln sollen, und regnen lassest auf dein Land, das du deinem Volk gegeben hast zu besitzen.“

Dies ist ein wunderbares Wort! Ich predigte einmal über dieses Wort in Moskau, Russland. Gott sagt, wenn wir zu ihm in der Not schreien, wird er unser Gebet hören und uns helfen. Wenn wir uns vor ihm demütigen, wird er vom Himmel her hören.

Unser Land ist krank, es ist wie auf der Intensivstation, in der Intensivpflege. Gott ist offiziell aus dem Parlament entfernt worden, und das Gebet wird aus unseren Schulen entfernt. Unser Land wird von Heuschrecken gefressen. Es wird gesagt, dass Heuschreckeneier über 20 Jahre ruhen können, bis die richtigen Bedingungen entstehen, und dann werden sie schlüpfen. Wenn wir sehen, wie Gott auch im Parlament ins Abseits gedrängt wurde, sollte uns das nicht so zum Handeln bewegen, dass wir zu Gott um Hilfe schreien? Nur eine Sache wird unserem Bildungssystem helfen, wenn wir bereuen und zu Gott schreien.
(Selbst wenn jetzt die Dinge scheinbar besser werden, es wird in der Tat immer schlimmer.)

Eltern, schauen Sie sich Ihre Kinder an. Nur eine Sache wird uns helfen, wenn wir uns an unseren Gott wenden und um Hilfe für unser Land, unsere Familien und unsere Kinder flehen. Wenn wir uns demütigen dann wird Gott, der die Heuschrecken gesendet hat, uns auch wieder heilen.

Gott sagt, wenn er den Himmel verschließt und wir uns dann vor ihm demütigen, dann wird er vom Himmel her hören und uns heilen. Er wird unser Schreien hören und uns vergeben. Seine Ohren sind offen für unser Gebet.

Eine Heuschreckenplage ist schrecklich. Nichts kann uns helfen, außer wir bereuen und schreien zu Gott um Hilfe, wie wir das im Zeugnis gehört haben, wie dem jungen Mann geholfen wurde, als er zu Gott um Hilfe schrie.

Viele Menschen haben versucht, die Korruption und Fäulnis in unserem Land zu bekämpfen, aber nichts hat funktioniert. Nur Gott kann uns helfen, und wir müssen zu ihm rufen. Wenn wir uns nicht an ihn um Hilfe wenden, werden wir nicht anderswo Hilfe finden. Die Verhältnisse werden immer verzweifelter in unserem Land. Was empfinden Sie in Ihrem Herzen darüber? Bewegt es Sie oder lässt es Sie unberührt?

Was können wir noch erwarten und bitten, außer dass Gott uns gnädig sein möge. Was können wir tun, ihr jungen Menschen? Gott legt den Finger auf eine Sache, nur er hat die Heilung, und wir müssen sie von ihm bekommen. Es gibt keine andere Lösung. Wir könnten links und rechts schauen nach Lösungen, aber unsere Hilfe kommt nur vom Herrn (Psalm 121,1-2).

 Nichts wird helfen, nur dass wir uns selbst demütigen und uns von der Sünde trennen. Möge dieses Wort auf Ihrem Herzen eingeschrieben werden.

Sie haben Gottes Wort und Werk gehört und gesehen. Wehe Ihnen, wenn Sie diesem Wort nicht entsprechend leben. Möge Gott unter uns wirken.

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 17. Juni 2014 um 09:02 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemeines, Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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