Mission Kwasizabantu

12. August 2012 – „Er, der uns liebt“

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Zusammenfassung der Predigt von Rev. Erlo Stegen,

Daniel 10, 11: „Und er sprach zu mir: Daniel, du von Gott Geliebter.“

Dieser Text zeigt, dass Gott im Himmel Daniel sehr liebte.

Daniel suchte verzweifelt nach der Bedeutung dessen, was Gott ihm vor 21 Tagen offenbart hatte. Er konnte während dieser Zeit nicht essen, weil ihn Gottes Wirken zu sehr beschäftigte. Kein Wunder, dass er von Gott geliebt war, denn er schätzte Gottes Sache hoch ein. Er fürchtete Gott.

Der Engel sprach zu Daniel, dass er am ersten Tag seines Gebetes bereits gesendet wurde, um Daniel die Nachricht zu überbringen, aber der Fürst von Persien widerstand ihm, bis der Erzengel Michael ihm zu Hilfe kam.

Lassen Sie uns denjenigen anschauen, der uns liebt, Gott.

Im Hebräischen bedeutet Sein Name derjenige, der über allen und jedem ist. Selbst die Buchstaben Seines Namens können nicht ausgesprochen werden, aber man fügte Vokale hinzu, um Seinen Namen als Jehova aussprechen zu können.

Im Alten Testament durfte Sein Name nur einmal im Jahr durch den Hohepriester ausgesprochen werden, wenn er das Allerheiligste betrat.

Gott veränderte Jakobs Namen in Israel, weil er mit Menschen und Gott gerungen und überwunden hatte. Jakob bedeutet Betrüger, während Israel Fürst Gottes bedeutet.

Wir lesen auch von Gottes Eigenschaften und seiner Weisheit im Römerbrief.
Rom 11, 33: „O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!“

Wir sprechen so leicht über Gott, aber kennen wir IHN wirklich?

Er ist auch dreimal heilig und hat keine Gemeinschaft mit der Sünde.

Er ist auch die Dreifaltigkeit, die als Dreieinigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, bekannt ist.

Er ist allwissend, mit allem Wissen.

Er ist auch treu. Er wird nie etwas versprechen, das Er nicht halten kann.

Johannes schreibt auch über seine große Liebe, mit der er jeden von uns so sehr geliebt hat, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben haben wird.

Er ist auch allmächtig, der alle Macht hat.

Er hatte auch keinen Anfang und kein Ende. Er ist selbst existent. Als Moses ihn nach Seinem Namen fragte, antwortete Er: „Ich bin, der ich bin.“

Als Jakob Ihn nach Seinem Namen fragte, antwortete Er ihm nicht, sondern segnete ihn und fragte: „Warum fragst du nach meinem Namen?“

Gott ist auch ewig und allgegenwärtig, überall zur gleichen Zeit.

Das ist der Gott der Bibel.

Er ist es, der den Engel zu seinem sehr geliebt Daniel sandte.

Wir können Gott nicht in Worten beschreiben, aber Er ist derjenige, der Daniel sehr liebte.

Es ist verständlich, warum Gott Daniel so viel liebte. Daniel ging als ein kleiner Junge ins Exil, und jetzt war er alt, aber er blieb Gott völlig treu in all diesen Jahren. Wir lesen nicht von einer einzigen Begebenheit, wo er Gott untreu war.

Aber ein großes Wunder ist, dass das Neue Testament uns sagt, dass auch wir sehr geliebt sind von diesem Gott, auch als wir noch in unseren Sünden waren. Selbst wenn Sie Ihn nicht kennen, werden Sie sehr von Ihm geliebt.

Dies ist das Wunder aller Wunder! Dass Er, der so groß ist, noch immer Sie und mich sehr liebt.

Er liebte uns so sehr, dass Er seinen eingeborenen Sohn für uns sterben ließ, um uns von unseren Sünden zu erretten, dass wir nicht in unseren Sünden sterben, sondern das ewige Leben mit Ihm haben.

In Babylon grassierten alle Arten von Sünden um Daniel, doch er achtete die Liebe Gottes und verachtete die Freuden der Sünde um ihn herum.

John Newton erzählt von seiner Bekehrung, während er der Kapitän eines Schiffes war. Er sah den Herrn, der ihm einen Verlobungsring gab, und er weinte, als er ihn erhalten hat. Aber dann kam der Teufel und versuchte ihn und erzählte ihm, dass er ein Schwächling sei, wenn er wegen des Ringes weinen würde. Er hörte auf den Teufel und schämte sich des Rings und warf ihn ins Meer, aber er empfand bald große Reue für das, was er getan hatte. Als er das tat, wurde das Meer sehr stürmisch, wie ein kochender Topf Dreck. Der Eine, der ihm den Ring gegeben hatte, erschien und tauchte ins Meer von Schmutz, holte den Ring und kam wieder an die Oberfläche. Er aber sprach zu John : „Diesmal werde ich den Ring bei mir sicher behalten, damit der Teufel dich nicht erneut versucht.“ Das gab John große Freude und Trost.

Das erinnert an die Worte des Paulus an Timotheus.
2. Tim. 1, 12: „… denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.“

Nehmen Sie in unserem Text den Namen „Daniel“ weg und setzen Sie Ihren Namen dafür ein, auch Sie sind von Gott sehr geliebt.

Jesaja 49, 15+16: „Kann auch eine Frau ihr Kindlein vergessen, dass sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie seiner vergäße, so will ich doch deiner nicht vergessen. Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet; deine Mauern sind immerdar vor mir.“

Durch diese Nägel am Kreuz sind Sie auf seine Hände eingraviert.

Selbst wenn Sie ihn verlassen, wird Er Sie nicht vergessen.

Was tun Sie mit dieser großen Liebe Gottes?

Was wird mit uns geschehen, wenn wir eine solche große Gnade verachten?

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 29. August 2012 um 07:48 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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