Mission Kwasizabantu

28. August 2011 – „Die Freude am Herrn ist eure Stärke“

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Zusammenfassung der Predigt von Rev. Friedel Stegen
Nehemia 8:10 „Und bekümmert euch nicht; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.“

Christen sollten voller Freude sein, wie es im Galaterbrief heißt: es ist eine Frucht des Heiligen Geistes.

Esra und Nehemia waren ermutigt (Nehemia 7), als Menschen zu ihnen kamen, die sich einig waren, auf Gott zu warten und sein Wort zu hören. Sie hatten ein Ziel, als sie zusammenkamen: von Gott zu hören und ihm zu gehorchen. Sie wollten tun, was er ihnen sagte. Sind wir auch so, wenn wir Sonntag für Sonntag in die Kirche kommen? Weshalb sind wir heute gekommen? Haben wir einen Hunger, Gottes Wort zu hören und zu verstehen? Wollen wir es gemeinsam lesen und erklärt bekommen? Als das Wort verkündigt war, verurteilte es sie. Sie weinten und waren voller Reue.

Gott war mit ihrer Erkenntnis sehr zufrieden, dass sie ihren erbärmlichen Zustand begriffen und ihnen klar wurde, dass sie weit davon entfernt waren, die Menschen zu sein, wozu Gott sie bestimmt hatte. Dieses brachte ihm Freude, und als Folge davon wollte er ihnen seine Freude geben. Das ist die Gabe Gottes, die er uns gibt, wenn wir ihn finden, unsere Sünden mit gebrochen Herz bekennen und ihn bitten, uns zu verändern und uns neu zu machen.
Sind wir in der Lage, anderen zu helfen? Wir wollen predigen und das Evangelium weitergeben, aber wir müssen befähigt werden, dass wir wirklich anderen helfen können. Wir brauchen die Fülle des Geistes Christi in uns, dieses zu tun, und den Sieg über Sünde in unsrem Leben müssen wir kennen.

Als Esra und Nehemia die Menschen weinen sahen, sagten sie, sie sollten aufhören zu weinen. Dieses sei der Tag des Herrn, der etwas tun würde. Sie wurden angewiesen zu gehen und ein Fest zu feiern und alles auch an die Bedürftigen weiterzugeben. Wir sollen das Gleiche tun – gehen und es denjenigen weitergeben, die nicht das Evangelium kennen, die nicht die Freude des Herrn empfangen haben. Unser Leben muss ein leuchtendes Zeugnis für alle sein, mit denen wir in Kontakt kommen werden.

Es gibt Menschen, die Jahre, manchmal Jahrzehnte damit verbringen, im Dienst des Herrn hart zu arbeiten und zu schwitzen, aber freudlos. Sie kümmern sich nicht um das Gebot des Herrn: „Hört auf zu weinen und nehmt meinen Sieg und meine Freude an“. Ohne dieses „in der Freude vorwärts gehen“ gibt es keine Kraft in der Arbeit für unseren Herrn Jesus Christus.

Es ist traurig, wenn ein Christ nicht tief genug mit dem Herrn verbunden ist. Er sollte die Quelle der Freude des Herrn genau dort erfahren, wo er ist.

So lesen wir es in den Psalmen. Vor allem in Psalm 21 sehen wir, wie David voller Freude in dem Herrn war.

In 2. Korinther 6: 4-9 lesen wir: „Sondern in allen Dingen beweisen wir uns als die Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhren, in Arbeit, in Wachen, in Fasten, in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, in dem heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, durch Ehre und Schande, durch böse Gerüchte und gute Gerüchte: als die Verführer, und doch wahrhaftig; als die Unbekannten, und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten, und doch nicht ertötet;“

Erkennen wir, dass wir immer Freude haben sollen in allem, was wir durchmachen?

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 31. August 2011 um 19:05 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemeines, Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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