Mission Kwasizabantu

10. Juli 2011 – „Da habe ich verstanden“

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Zusammenfassung der Predigt von Arno Stegen

Psalm 73: 1 + 28 „Israel hat dennoch Gott zum Trost, wer nur reines Herzens ist…. Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf den HERRN HERRN, dass ich verkündige all dein Tun.“
Es war nicht immer einfach für den Psalmisten, dieser Aussage zu glauben. Asaphs Aufmerksamkeit wurde durch etwas sehr Ärgerliches abgelenkt. Es schien, dass die Gottlosen erfolgreich waren – und damit durchkommen würden.

Dieser Psalm ist ein Zeugnis eines Mannes, der fast ausgerutscht wäre. Böse Menschen schienen, wohlhabend, problemlos und entspannt bis zum Tod gehen zu können. Obwohl diese Leute Stolz und Selbstbewusstsein zur Schau trugen „wie eine Kette um den Hals“ (Vers 6), schienen sie glücklich und stark.

Asaph konzentrierte sich derart darauf, dass er die Wirklichkeit aus den Augen verlor, wie sie in den Augen Gottes, des Allmächtigen, aussah. Erst als Asaph in das Heiligtum (Vers 17 ff) ging und die Dinge im Licht Gottes sah, erhielt er wieder einen Überblick. Dann erkannte er, wie die Gottlosen auf einem „schlüpfrigen Ort“ waren und auf ihren Untergang zusteuerten. „Da habe ich verstanden“, bezeugte Asaph.

Bis wir die Dinge aus Gottes Perspektive sehen, von seinem Heiligtum aus, sehen wir nur den äußeren Schein. Und dieser kann so richtig aussehen. König Nebukadnezar war überzeugt, dass der Verzehr von Gras das Richtige war. Das währte so lange, bis er seine Augen zum Himmel aufhob und „verstand“.

Wie oft sind wir einer Sache nicht sicher, weil uns unsere eigene Logik überzeugt? Kein Wunder, dass Gras fressen normal aussehen kann! Wir müssen in einer richtigen Beziehung zu Gott sein. Christus muss die Mitte unseres Lebens werden. Dann werden wir die Dinge aus Gottes Perspektive sehen und mit Asaph bezeugen: „Jetzt habe ich verstanden.“

Er endet den Psalm mit einem Siegesruf – mit der Sicht eines Mannes, der „versteht“. Sein Fazit des Ganzen ist: „Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf den HERRN HERRN, dass ich verkündige all dein Tun.“

Wenn Sie sich nicht in die Nähe Gottes begeben, werden Sie alles aus der falschen Perspektive sehen. Sie werden es nicht verstehen und Sie werden ausrutschen. Halten Sie sich zu IHM und „verstehen“ Sie.

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 12. Juli 2011 um 08:06 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemeines, Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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