Mission Kwasizabantu

24. April 2011 – „Christus ist auferstanden – das leere Grab“

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Zusammenfassung der Predigt von Rev. Erlo Stegen

„Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“ (1. Kor. 15.14).

„Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden.“ (1. Kor. 15,17).

Jesus ist am ersten Tag der Woche auferstanden, und das ist der Grund, weshalb wir als Christen uns am ersten Tag in der Woche versammeln.

Es gibt viele Religionen in der Welt. Sie dienen jemandem, der tot ist, der nicht vom Tod auferstanden ist. Unser Herr lebt, er ist auferstanden vom Tod!

Die Bibel sagt, dass unser Predigen und unser Glaube vergeblich seien, wenn Christus nicht auferstanden wäre. Wenn also unser Glaube auf irgendetwas anderem als auf dem auferstandenen Christus gegründet ist, dann ist unser Glaube leer.

Die Tradition von Ostern und Ostereiern kommt schon aus der Zeit vor Christi Tod und Auferstehung. Es bedeutet neues Leben. So ist es verständlich, dass die frühe christliche Kirche dieses Symbol gebrauchte, um Christi Auferstehung und das neue Leben anzudeuten.

Die Auferstehung Jesu ist eine gut dokumentierte historische Tatsache.

„Gleichwie sich viele an dir ärgern werden, weil seine Gestalt hässlicher ist denn anderer Leute und sein Ansehen denn der Menschenkinder.“ (Jesaja 52,14).

Er war so sehr geschlagen worden, dass sein Gesicht nicht mehr erkennbar war.

Das Gesicht einer Mutter war sehr entstellt, und ihr Sohn wurde in der Schule wegen seiner hässlichen Mutter verspottet. Eines Tages fragte er sie deswegen, und sie erzählte ihm, was geschehen war. Als er noch ein Baby war, brannte ihr Haus nieder, und sie rannte noch hinein, um ihn zu retten. Sie fand ihn, als es schon rings um ihn herum brannte, das Feuer aber noch nicht zu ihm vorgedrungen war. So ging sie durch das Feuer, ergriff ihn und rannte nach draußen. Sie selbst wurde aber dadurch schwer verbrannt. Danach liebte er seine Mutter und schämte sich nicht länger wegen ihres Aussehens, denn das war der Beweis ihrer Liebe zu ihm.

Dies ist nur ein schwaches Beispiel für das, was der Herr Jesus für uns durchgemacht hat, damit wir ewiges Leben haben können.

Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut und sprach: „Eli, Eli, lama asabthani?“ das bedeutet: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Gott verließ ihn wegen deiner und meiner Sünde.

Als er vom Tod auferstanden war und seinen Jüngern erschien, nannte er sie seine Brüder. Sie hatten ihn verlassen und verleugnet, doch er vergab ihnen von Herzen und nannte sie seine Brüder. Jesus nennt uns seine Geschwister.

Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, stammen alle von einem ab. Aus diesem Grunde schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen. (Hebräer 2,11+12a).

William Booth, der Gründer der Heilsarmee, sagte: Wenn ich meine Mitarbeiter und Theologiestudenten nehmen und sie eine Stunde über die Flammen der Hölle halten könnte, dass das ihre theologische Ausbildung sein könnte, dann würden sie genau wissen, was sie zu predigen hätten und alle Lauheit würde aufhören.

Der reiche Mann bat Abraham, dass er Lazarus von den Toten wieder auf die Erde sende, um seine Brüder zu warnen, dass sie nicht in die Hölle kommen sollten. Abraham sagte ihm, dass sie Mose und die Propheten hätten, und wenn sie auf diese nicht hörten, sie auch nicht auf jemanden hören würden, der von den Toten auferstände.

Wir sehen, wie wahr dieses ist. Jesus, der Sohn Gottes, ist auferstanden vom Tode, und doch sind da immer noch eine Menge von Menschen, die das nicht beachten und in ihren Sünden weiter leben.

„Wir aber sind nicht von denen, die da weichen und verdammt werden, sondern von denen, die da glauben und die Seele erretten.“ (Hebräer 10.39).

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 27. April 2011 um 07:43 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemeines, Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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