Mission Kwasizabantu

27. Febr. 2011 – „Jesus allein“

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Zusammenfassung der Predigt von Rev. Erlo Stegen

Matthäus 17,1-8 „Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseits auf einen hohen Berg. 2 Und er ward verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie ein Licht. 3 Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. 4 Petrus aber antwortete und sprach zu Jesu: ‚HERR, hier ist gut sein! Willst du, so wollen wir hier drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und Elia eine.‘ 5 Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören! 6 Da das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. 7 Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Stehet auf und fürchtet euch nicht! 8 Da sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand denn Jesum allein.“

Petrus, Jakobus und Johannes waren mit Jesus auf dem Berg, als die Verklärung Jesu geschah, wie sie hier beschrieben wird. Im ersten Vers heißt es: „Und nach sechs Tagen …“ Was war jedoch sechs Tage zuvor geschehen? In Matthäus 16, 28 steht geschrieben: „Wahrlich ich sage euch: Es stehen etliche hier, die nicht schmecken werden den Tod, bis dass sie des Menschen Sohn kommen sehen in seinem Reich.“ Heute sind alle Menschen, die zu jener Zeit lebten, gestorben. Nur diese drei Jünger haben Jesu Verklärung erlebt. Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider waren wie Licht. Mose und Elia sprachen mit ihm.

Es gibt nichts, das dem Evangelium des Herrn Jesu Christi gleicht. In 2. Petrus 1, 16 lesen wir: „ Denn wir sind nicht klugen Fabeln gefolgt, da wir euch kundgetan haben die Kraft und Zukunft unsers HERRN Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen!“ Moslems ist es erlaubt, 4 Frauen unter einem Dach zu haben, und wenn eine aus dem Haus geht, kann die nächste hereinspazieren. Sie haben dabei kein Problem; denn Mohammed ist ja tot. Sie erklären, dass Mohammed der von Jesus angekündigte Tröster gewesen ist und dass der Koran das letzte Testament sei. Die Hindus behaupten ihrerseits, ihre Religion sei wahr, da sie die älteste ist. Die Lehre Jesu ist keine Fabel und auch kein Märchen wie andere Religionen. Die Apostel waren Augenzeugen der Ereignisse, wie zum Beispiel dem der Verklärung.

Jesus nahm Petrus, Jakobus und Johannes mit sich auf den Berg, damit sie Zeugen davon sein konnten. Er nahm sie auch mit, als Tabitha starb, und auch, als er im Garten Gethsemane beten wollte. Warum nahm der Herr nur diese drei Jünger mit? Er wusste, dass er sich auf sie verlassen konnte und sie nicht vor seiner Kreuzigung und Auferstehung darüber reden würden. Die anderen Jünger hätten vielleicht so erfreut darauf reagiert, dass sie es einer falschen Person erzählt hätten und dann die Dinge aus dem Ruder gelaufen wären. Diese drei jedoch hatten starke Schultern und konnten solche Dinge tragen.  Wir wissen nicht genau, welcher Berg es war, aber es war ein hoher, steiler Berg. Dieses ist auch ein geistliches Bild. Du darfst nicht auf niedrigem Grund stehen bleiben. Du musst geistlich auf die Höhe des Berges klettern. Suche die hohen Dinge und nimm dir Zeit, mit Gott allein zu sein.

Jesu Gesicht schien heller als die Sonne. Jesus war Mensch und Gott zugleich. Sein Leib war nur wie ein Gewand oder ein Kleidungsstück. Des Weiteren lesen wir von der großen, weißen Wolke, die nicht nur eine natürliche Erscheinung ist, sondern auch auf Gottes Nähe hinweist und oft im Alten Testament erwähnt wird. Dass Jesus göttlichen Charakters war, wurde hier sichtbar.

Jesus kam also getarnt auf diese Erde. Er wusch die Füße der Menschen und wurde zum Diener aller. Genau darum haben sie nicht erkannt, dass er Gott ist. Auf dem Berg jedoch wurde klar, wer er wirklich ist. Jesus wusste, dass die Jünger für das, was noch auf sie zukommen würde, gestärkt werden mussten. Der Teufel verblendet die Menschen so, dass sie sagen: „Es war doch noch niemand im Himmel, der sagen könnte, wie es dort wirklich ist!“  Das stimmt nicht, denn es gab schon Leute, die dort waren und von dem Erlebten berichteten. Elia und Mose waren da in ihren himmlischen Körpern. Moses repräsentiert das Gesetz Gottes, unter das sich auch Jesus beugen musste. Elia repräsentiert die Propheten, die auf Jesus hinweisen und auf die Errettung, die er bringt.

Petrus sprach ohne nachzudenken, als er vorschlug, drei Hütten zu bauen. Die Jünger hatten schon mit Jesus gegessen und gesprochen, aber nun sahen sie ihn zum ersten Mal in seiner Herrlichkeit. Die drei fielen auf ihre Gesichter und fürchteten sich sehr. Man weiß nicht, wie lang sie dort so gelegen haben, aber Jesus berührte sie und stärkte sie, und als sie aufschauten, sahen sie nur noch Jesus.

Wir werden große Wunder und schwere Versuchungen erleiden, aber das alles wird vergehen, und nur Jesus bleibt bestehen. Nimm an, was Jesus sagt. Wir müssen auf ihn hören und auf das, was er sagt!

Dieser Beitrag wurde am Montag, 07. März 2011 um 20:54 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemeines, Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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