Mission Kwasizabantu

Freizeit in Druhwald mit Missionar Friedel Stegen

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Samstag, 1.1.2011  10.00 Uhr

2. Kor. 5

17″ Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 18 Aber das alles von Gott, der uns mit ihm selber versöhnt hat durch Jesum Christum und das Amt gegeben,das die Versöhnung predigt.“

Nicht das Alte in das neue Jahr mitnehmen. Wir müssen mit Gott und dem Nächsten versöhnt sein, so  in das Neue Jahr gehen. Lebe ich in der Versöhnung? Hat sich mein Leben verändert? Sonst muss ich Buße tun. Möge Gott uns in diesen Tagen die Versöhnung schenken mit sich selbst und auch mit dem Nächsten.

Samstag, 1.1.2011, 19.30

Lukas 1

31 “ Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. 34 Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß? 35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. 37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. 38 Maria aber sprach: Siehe ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast.“

Bei den Menschen ist es unmöglich, aber bei Gott ist es möglich. Wie groß ist Gott?

Findet man heute noch solche Menschen, die sich beugen und sagen: Ja, Herr, ich bin deine Magd, ich bin dein Knecht. Sie stand fest. Sind wir Täter des Wortes, nachdem Gott geredet hat?

Lasst uns Frieden machen mit Gott und den Menschen. Der alte Ungehorsam  muss weg. Gott hat das Seinige getan, die Versöhnung wurde möglich gemacht. Wollen wir versöhnt sein? Dann lass uns das jetzt tun. Lass uns Täter des Wortes sein. Maria nahm es an, sie glaubte es, und es geschah, was Gott gesagt hatte. Sie nannte ihn Jesus, weil er sein Volk selig machte von seinen Sünden, dass sie Frieden mit Gott bekamen.

Sonntag, 2.1.2011, 10.00

Jeremia 29

11″ Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.  “

Haben wir diesen Frieden? Auch wenn Gott uns züchtigt und reinigt?

Wenn Jesus in uns ist, dann sollten wir vollkommenen Frieden haben. Den kann nur Gott schenken.

Bei den Menschen ist immer schnell wieder Krieg.  Der Friede ist nicht bleibend.

Ein Künstler hatte ein Bild gemalt: Ein Vogel saß an einem tobenden Wasserfall auf seinen Eiern im Nest und schlief – ein Bild vollkommenen Friedens. Gottes Plan ist, dass er uns Frieden geben will.

12 “ Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. 13 Ihr werdet mich suchen und finden. Denn so ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14 so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, “

Von ganzem Herzen ihn suchen, dann findet man ihn, dann verliert die Welt ihre Anziehungskraft. Nicht Sünde und Mode nachlaufen. Sind da Drogen und Pornographie, die mich beherrschen? Oder ist da ein Verlangen nach Jesus? Warum ist das Weltliche so attraktiv? Dann ist Jesus nicht da.

Verlangen nach ihm müssen wir haben, dann lässt er sich finden. Das soll unser Leben sein.

Gott will uns zu sich zurückholen. Wir müssen ihn von ganzem Herzen suchen, seinen Frieden. Dann bringt er uns zurück, dann erhört er unsre Gebete, und wir haben Frieden.

Sonntag, 2.1.2011,  19.30 Uhr

Matthäus 16

24″ Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“

Wir müssen das Kreuz auf uns nehmen und der Welt und unserem Eigenwillen gegenüber tot sein wollen, da findet man die Gotteskraft. Das Evangelium ist für den Ungläubigen eine Torheit, uns aber ist es eine Gotteskraft. Nach der Kreuzigung hatte Jesus einen Auferstehungsleib – darin offenbart  sich die Kraft Gottes.

Montag, den 3.1.2011, 10.00 Uhr

Klagelieder 4

1″ Wie ist das Gold so gar verdunkelt und das feine Gold so hässlich geworden und liegen Steine des Heiligtums vorn auf allen Gassen zerstreut!  “

Ist dein Gold auch dunkel geworden? Kannst du nicht vergeben? Damals, als du dich bekehrt hast, hast du alle um Vergebung gebeten, auch Eltern und Geschwister. Sie haben dir dann vergeben. Wie leicht wurde da das Herz. Vergebt mir, hast du gesagt, wo ich hart, lieblos gewesen bin und gescholten habe. Auch bei der eigenen Frau entschuldigt. Wie oft war ich ungeduldig und ungehalten?

Wann hast du zuletzt dein Gold geputzt, wann hast du deine Sünden zuletzt bekannt? Das geistliche Leben wird hässlich. Man sieht es oft am Gesicht, ob du gereinigt und geputzt bist.

Montag, den 3.1.2011, 19.30 Uhr

1.Kor. 5

11″ Nun aber habe ich euch geschrieben, ihr sollt nichts mit ihnen zu schaffen haben, so jemand sich lässt einen Bruder nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit dem sollt ihr auch nicht essen.  “

2.Thessalonicher 3

6 “ Wir gebieten euch aber, liebe Brüder, in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi, dass ihr euch entzieht von jedem Bruder, der da unordentlich wandelt und nicht nach der Satzung, die er von uns empfangen hat.“

unordentlich = zuchtlos (King James)

Titus 3

10″ Einen ketzerischen Menschen meide, wenn er einmal und abermals ermahnt ist,   11 und wisse, dass ein solcher verkehrt ist und sündigt, als der sich selbst verurteilt hat. “

Nicht gemeinsame Sache mit denen machen, die von Gott nichts wissen wollen.Unser Leben soll mit Gott und dem Nächsten in Ordnung sein – wie ein Brief, der von allen gelesen wird.

Dienstag, den 4.01.2011, 10.00 Uhr

Seid heilig! Gottes Augen durchlaufen alle Lande, um sich mächtig zu  erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist. Von uns Christen hängt viel ab, wir sollen für Regierung, Politik und Ökonomie beten. Wir müssen mit Gott wandeln, dann kann Gott eingreifen und Dinge verändern.

Römer 8,

35 “ Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert?   36 wie geschrieben steht: „Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe. 37″ Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat.   38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN.  “

Wieviele verleugnen Jesus! Es ist zu schwer, sagen sie, die Fleischeslust ist zu stark, ich schaffe es nicht. Einmal brannte das Herz für Jesus, aber dann verleugnete ich ihn. Nein, das Kreuz auf mich nehmen,  das schaffe ich nicht. Aber wir sollen weit überwinden – so wie ein Adler sich über das Gewitter erhebt. Zinzendorf erkannte die Liebe Christi, das veränderte sein Leben.  Da weihte er Jesus Christus sein Leben, als er dessen Liebe erkannte, dann kann man weit überwinden.

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 04. Januar 2011 um 13:47 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemeines, Freizeiten, KSB Nord abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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