Mission Kwasizabantu

1. November 2009 – „Der beste Weg“ – Hochzeit von Mfiki Sokhela & Octavia Mtshali

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Zusammenfassung der Predigt von Rev. Erlo Stegen

 

Matth. 1,18 „Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertrauet war, fand sich’s, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem heiligen Geist.“

Beachte, dass sie vor dem Hochzeitstag nicht zusammen waren. Im griechischen Urtext bedeutet es nicht nur, dass sie keinerlei sexuellen Kontakt hatten.
Einige definieren sexuelle Reinheit so, dass alles vor der Ehe zulässig ist, außer Sex. Und sie denken, dass sie rein bleiben, während sie zusammen kommen, flirten und alles wie in der Ehe tun, außer miteinander zu schlafen. Solche gehen nicht in Reinheit in die Ehe. Solche sind wie Heiden vor Gott, auch wenn sie westliche Kleidung tragen. Vor Gott ist auch ein unreiner Gedanke wie eine Tat.

Doch Joseph und Maria gingen rein in die Ehe. Sie haben sich nicht gegenseitig besucht, sie wurden nicht gemeinsam angetroffen und sie sind nicht vor der Ehe zusammen gekommen. Weder hatten sie die Freundin-Freund Beziehung, die eine westliche Idee ist, dass sie vertraulich miteinander waren. Noch kamen sie für geheime, intime Gespräche zusammen.

Sie hielten sich rein bis zum Tag der Eheschließung.

Paulus schreibt in 2. Kor. 11,2 „Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer; denn ich habe euch vertraut einem Manne, dass ich eine reine Jungfrau Christo zubrächte.“

 

Die Braut trägt ein reines, schneeweißes Kleid und einen Schleier. Das schneeweiße Kleid und der Schleier der Reinheit bedeuten, dass sie nicht von einem Mann berührt worden ist – sie ist eine reine Jungfrau im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Die heutigen Ehen, bei denen die Beziehungen vor der Hochzeit sehr hübsch aussehen, werden nachher oft innerlich zersetzt und sehen dann wie Gräber von innen aus.

 

Die Reinheit bezieht sich darauf, wie wir vor Gott leben. Vor Gott ist ein Gedanke wie eine Tat. Du bist, was du denkst. Was kommt aus deinem tiefsten Innern?

 

Dann erzählte Rev. Erlo Stegen eine Geschichte, in der eine christliche Ehefrau ihn ständig bat, für ihren unbekehrten Mann zu beten. Doch ihr Mann wollte einfach nicht gerettet werden und wollte nichts mit dem Evangelium zu tun haben. Eines Tages entschloss sich Rev. Stegen, sie zu besuchen. Bei der Ankunft begrüßt der Mann Herrn Stegen herzlich, aber als er seine Frau rief zu kommen und zu sehen, wer zu Besuch gekommen war, schimpfte sie im Hintergrund. Nachdem ihr Mann sie ein paar Mal drängte zu kommen, kam sie schließlich. Sie war entsetzt, ihren Pastor zu sehen. Rev. Stegen sagte ihr dann, dass sie sich zuerst bekehren müsse, bevor ihr Mann zur Buße kommen könnte. Sie war nur ein Namenschrist und hatte nicht dem Evangelium entsprechend gelebt. Sie bereute ihr Verhalten und kurz darauf kam auch ihr Mann zum Glauben an den Herrn.

 

Frauen, wenn ihr euch beschwert über eure schrecklichen Männer, dann prüft zunächst einmal euer eigenes Leben.

Auch wenn du in Sünde gelebt hast, wenn du zum Kreuz kommst, wird Jesus eine ganz neue Person aus dir machen und dein Leben erneuern.

Dies ist, was der Herr von dir erwartet. Er möchte, dass du rein und heilig bist.

Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 08. November 2009 um 17:28 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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