Mission Kwasizabantu

8. Feb. 2009 „Sollte Gott etwas unmöglich sein?“

Tags:

Zusammenfassung der Predigt von Jan Willem Mout

Siehe, ich, der HERR, bin ein Gott alles Fleisches; sollte mir etwas unmöglich sein? Jer. 32,27 

 Jeremia war aufgrund seiner Gerichtspredigt vom König Zedekia im Gefängnishof eingesperrt worden. Dort erhielt er den Auftrag von Gott, von seinem Verwandten einen Acker zu kaufen, der im nördlichen Umland von Jerusalem lag. Dort war bereits das feindliche Heer der Chaldäer. Vorher hatte Gott schon durch den Propheten Jeremia vorhergesagt, dass das Volk Gottes 70 Jahre in Gefangenschaft gehen werde. Jeremia gehorchte aber unter diesen widrigen Umständen dem Wort Gottes. Verstehen konnte er es aber nicht. Denn zu seinen Lebzeiten würde er nie den Acker bebauen können. Anstatt sich gegen Gott aufzulehnen oder mit anderen über die unverständliche Anordnung Gottes zu diskutieren, wendet er sich im Gebet an Gott. Zuerst preist er Gott für seine Allmacht und Größe. Zum Schluss fragt er, warum er in dieser Zeit den Acker kaufen musste. Darauf antwortet ihm Gott mit dem  oben angeführten Wort und erklärt dem Propheten, dass die Israeliten nach der Gefangenschaft in ihr Land zurückkehren werden und dass sie wieder das Land kaufen werden.

Dieser Beitrag wurde am Samstag, 14. Februar 2009 um 20:28 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemeines, KSB Süd abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

«  –  »

Keine Kommentare

No comments yet.

Sorry, the comment form is closed at this time.

Informationen

Rubriken

KSB Standorte

Linkliste

Archive

Stichworte

Meta

 

© Mission Kwasizabantu Süddeutschland e.V. – Powered by WordPress