Mission Kwasizabantu

28. Dezember 2008 – „Das Wort Gottes“

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Zusammenfassung der Predigt von Rev Erlo Stegen
Joh. 1:1-5

Warum wird Jesus hier als „das Wort“ bezeichnet? Gott hat die himmlischen Wahrheiten durch das Wort enthüllt. Wenn es nicht durch das Wort gewesen wäre, wären wir in unseren Sünden verloren. Im alten Testament ist das Wort der Bund, den Gott auf dem Berg Sinai mit seinem Volk machte (1.Mose 20). Dieser Bund begleitete die Kindern Israels (1. Korinther 10:4).
Jesaja enthüllt das Wort als Immanuel – Gott mit uns (Jes. 7:14). Er ist von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne Anfang und Ende.
Jeremia sagt, dieses Wort ist unsere Gerechtigkeit (Jer 23:6; 33:16), und wir werden zu Gerechten durch dieses Kind.
Gott versöhnt sich selbst mit uns durch dieses Kind.
Philippus fragte Jesus, ihnen den Vater zu zeigen, und Jesus antwortete: „Ich habe so lange Zeit mit dir verbracht, und doch kennst du mich nicht, Philippus? Der, der mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“ (Johannes 14:8)
Wenn du diesem Jesuskind begegnet bist, wirst du eine Herrlichkeit erleben, die dein Leben für immer verändern wird, und dies wird deutlich für andere zu sehen sein.
Herodes wollte auch wissen, wo das Kind war, da er das Kind töten wollte. Gibt es hier jemanden mit dem Herzen des Herodes? Er empfand nichts für das Kind, weil sein Herz voll von Neid und Hass war. Er rief die Schriftgelehrten und Pharisäer und fragte sie, wo der Messias geboren werden sollte. Sie konnten ihm sagen, dass er in Bethlehem geboren wird, sie selbst jedoch gingen nicht nach Bethlehem um ihn anzubeten. Sie waren Heuchler, die anderen den Weg zeigen, aber sie selbst ging den Weg nicht. Es ist traurig, wenn du ans Ende deines Lebens kommst und es offenbar wird, dass alles, was du gesagt und getan hast, nur in deinem Kopf und nicht in deinem Herzen geschah.
Der Messias ist größer als ein Mann, eine Frau oder ein Kind. Er ist größer als das Leben. Er ist der Größte.
Eine heidnischen Frau bekehrte sich und ihr Mann drohte ihr, sie zu töten, wenn sie weiterhin in die Kirche gehe. Sie holte einen Block Holz und eine Axt und legte ihren Kopf auf das Holz und sagte ihrem Mann, „du kannst mich jetzt töten, aber ich kann Christus nicht verlassen.“ Er wandte sich in Abscheu weg, spuckte auf den Boden und ging weg. Von diesem Tag an konnte sie frei in die Kirche gehen. Sie hat durch „das Blut des Lammes überwunden und durch das Wort ihres Zeugnisses, und liebte ihr Leben nicht, bis in den Tod“ (Off. 12:11).
Der Nachweis, dass das Christkind wirklich in deinem Leben geboren ist, ist, dass du nicht mehr in der Sünde weitergehst. Sein Leben in dir, verwandelt dich.
Seit vielen Jahren erwarteten die Menschen die Geburt des Messias, der den Kopf der Schlange zertreten würde. Viele Kinder wurden geboren, Millionen, aber woran würde man Christus erkennen? Lasst uns nur ein paar Punkte betrachten:
– In der Bibel steht, dass die Propheten voraussagten, er wird ein Nachkomme Abrahams sein. Gott sprach zu Abraham, dass alle Völker durch ihn gesegnet werden werden würden, wegen des Messias. (Gen 22:18; 26:4)
– Er wäre auch ein Nachkomme Davids. Beide Joseph und Maria waren Nachkommen Davids, und das ist auch der Grund, warum sie sich bei der Volkszählung in Bethlehem einschreiben lassen mussten, denn David wurde in Bethlehem (Davidsstadt) geboren.
– Er sollte auch von einer Jungfrau geboren werden (Jes. 7:14), wie Maria war.
– Er würde Gott, in Menschengestalt sein (Jes. 9:6).
Er wurde arm, damit wir durch seine Armut reich werden könnte, vor allem geistig. Doch zur gleichen Zeit hatte er Reichtümer wie kein anderer. Er war klein und musste von seiner Mutter gesäugt werden. Doch er war groß, der Sohn Gottes und Gott selbst, der Schöpfer des Himmels und der Erde. Er ist der Schöpfer aller Dinge, aber er erniedrigte sich selbst, geboren zu werden auf der Erde (Joh. 1:3).
Als er geboren wurde konnten die himmlischen Heerscharen nicht schweigen. Sie lobten Gott und verkündeten und zeugten von diesem Ereignis. So hat auch er uns befohlen, die frohe Botschaft, das Evangelium allen Geschöpfen zu verkünden. Tust du das?

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 31. Dezember 2008 um 18:24 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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