Mission Kwasizabantu

14. Dezember 2008 – „Gottes außergewöhnliche Souveränität im Zusammenhang mit unseren Gehorsam“

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Zusammenfassung der Predigt von Rev Erlo Stegen
Matth. 1, 18-25
Das Matthäusevangelium berichtet über die Geburt von Jesus Christus. Jesus kam, um uns Menschen von unseren Sünden zu erretten. Die Sünde ist das große Problem. Wir sollten nicht mit unseren Sünden weitermachen, denn er kam, um unserer Sünde Willen.

Maria war eine reine Jungfrau und dem Herrn völlig ergeben. Maria und Joseph waren zwar verlobt, doch sie sind nicht zusammengekommen und haben sich nicht gegenseitig vor der Hochzeit besucht. Bei einer jüdischen Verlobung gab es eine Tasse, aus der sie beide zum Zeichen ihrer Treue bis zur Hochzeit tranken. Dann wurden sie getrennt und der Mann kümmerte sich um einen Ort (Wohnung) für seine Braut. Es war nicht wie heute, wo das Mädchen bei der Hochzeit bereits schwanger sein kann und das weißen Kleid und der Schleier nur geheuchelt sind. Joseph jedoch, vertraute Maria und es war ein großen Schock für ihn, als er hörte, dass sie schwanger war, aber Maria hatte keine Sünde begangen.

In dieser Situation hielt sie es geheim und hat nicht jedem erzählt wie sie schwanger wurde. Sie beugte sich vor Gott’s außergewöhnlicher Souveränität und blieb bescheiden und gehorsam. Es war schwierig, aber sie nahm es aus Gottes Hand an und wollte, dass des Herrn Wille an ihr geschieht. Auch für Joseph war das Geschehene eine Krise. Er hatte ihr vertraut, aber als er herausfand, dass Maria schwanger ist, handelte er nicht unbesonnen. Er hörte auf des Herrn Stimme und Gott zeigte ihm, dass er Maria trotzdem zur Frau nehmen solle. Joseph war ein ehrwürdiger Mann und hatte keinen ehelichen Verkehr mit ihr, bis sie Jesus geboren hatte. Er beugte sich auch unter Gottes außergewöhnliche Souveränität und war auf jedem Schritt des Weges gehorsam.
Ein großes Licht kam in das Leben von Maria und Joseph. Es ist Jesus, Gott in Menschengestalt, dem der Sieg über die Sünde gegeben ist. In der Herberge jedoch, gab es keinen Platz für ihn. Gott sandte seinen Sohn, um dich und mich zu retten. Die Menschen hätten ihren Platz in der Herberge an Ihn abgegeben sollen, als Dank für die unbeschreibliche Erlösung die er für sie vollbringen würde. Er war ein Baby in schmutziger Kleidung in einem dreckigen Stall mit Vieh. Die Hirten erkannte jedoch, dass Er der Messias ist, der uns vergibt und uns reinigt „weißer als Schnee“ und uns vor einem unmoralischen Geist und alle Arten von Sünde retten möchte.

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 18. Dezember 2008 um 17:56 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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