Mission Kwasizabantu

19. Okt. 2008 – „Was wir zu tun schuldig sind“

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Zusammenfassung der Predigt von Erlo Stegen

Matth. 28:19 Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie taufet auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes

Matth. 28:20 und sie halten lehret alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Röm. 1:13 Ich will euch aber nicht verschweigen, meine Brüder, dass ich mir schon oftmals vorgenommen habe, zu euch zu kommen (ich wurde aber verhindert bis jetzt), um auch unter euch etwas Frucht zu schaffen, gleichwie unter den übrigen Nationen;

Röm. 1:14 denn ich bin ein Schuldner sowohl den Griechen als den Barbaren, sowohl den Weisen als den Unverständigen;

Jesus sagt in Matth. 16:26, „Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, büßte aber seine Seele ein? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?“ Jeder von uns sollte wissen, was unsere Aufgabe hier auf Erden ist.

Ein gewisser Mann ging ständig einen Hügel hinauf und herunter, ziellos. Als andere ihn fragten was er tut und wohin er geht antwortete er, er wisse es selbst nicht. Sie bemerkten, dass er geistesgestört war und brachten ihn in eine Psychiatrie.

Die schockierende Tatsache ist, dass die meisten Menschen nicht wissen, was ihr Ziel im Leben ist – sie leben orientierungslos! Sogar auf ihrem Totenbett, wissen sie nicht wohin sie gehen. Es ist irrsinnig solch ein Leben zu leben.

Man erzählt sich die Geschichte eines gewissen deutschen Königs, der seinem Hofnarr einen Stab gab, den der demjenigen überreichen sollte, der ein größerer Narr als er selbst ist. Der Hofnarr zog durch die ganze Welt um einen größeren Narren zu finden als sich, aber er konnte keinen finden. Schließlich kehrte er heim und fand seinen König ernsthaft krank vor. Der König ließ nach ihm rufen und er berichtete, dass er keinen größeren Narren als sich selbst gefunden habe.
Dann teilte ihm der König mit, dass er auf eine sehr lange, wichtige Reise gehen würde und er wisse nicht, was er zu erwarten habe und wohin er ging.
Der Hofnarr antwortete ihm: „Aber sicherlich haben Sie sich gut auf diese lange Reise vorbereitet.“ Der König antwortete, dass er nie über seinen Tod nachgedacht und auch keine weiteren Vorbereitungen vorgenommen habe. Daraufhin antwortete der Hofnarr: „Oh König, ich muss diesen Stab ihnen überreichen.“ und er gab ihm den Stab. Der König war ein größerer Narr, als der Hofnarr, weil er sich nicht auf seinen Tod vorbereitet hatte.

Paulus wusste, wovon er sprach. Er wusste, dass er dazu verpflichtet war das Evangelium zu verbreiten.

Wenn du verschuldet bist, ist es wichtig, dass du die Schuld begleichst. Dir bedeutet diese Schuld wenig, jedoch nicht in Gottes Augen.
Bete, dass Gott der Heilige Geist dich erinnert, was du schuldig bist.

Mögen wir uns andauernd unserer Pflicht bewusst sein.
Jesus gab uns einige Letzte Anweisungen bevor er zum Himmel abwich: „Gehet hin in alle Welt und machete zu Jüngern alle Nationen und tauft si in dem Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, unterweist sie allen Dingen zu gehorchen, die ich euch befohlen habe und ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt ende. Amen!“

Jesus hat uns nicht befohlen, ihnen das Wissen über seine Befehle zu lehren, sondern sie zu lehren, sie zu halten. Wenn du das nicht getan hast, bist du schuldig.

Erinnere dich, dass du sie nur dann Jesu Befehle lehren kannst, wenn du sie selbst einhältst.

Hes. 3:18 Wenn ich zum Gottlosen sage: «Du musst sterben!» und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, um ihn vor seinem gottlosen Wege zu warnen und am Leben zu erhalten, so wird der Gottlose um seiner Missetat willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern!

Hes. 3:19 Warnst du aber den Gottlosen und er kehrt sich doch nicht von seiner Gottlosigkeit und von seinem gottlosen Wege, so wird er um seiner Missetat willen sterben, du aber hast deine Seele errettet!

Wenn wir diesen großen Auftrag ignorieren, dann gibt es keinen größeren Narren als uns selbst.

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 14. November 2008 um 11:50 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Predigt KSB Südafrika abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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